Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Jede…
mehrMo.-Fr.: 08.00 - 18.30 Uhr
Sa: 09.00 - 14.00 Uhr
Die Leistungsfähigkeit der Nieren sinkt bei den meisten Menschen mit zunehmendem Alter. Die glomeruläre Filtrationsrate (Maß für die Leistung der Nieren) nimmt ab sowie die Fähigkeit, dem Primärharn die lebensnotwendigen Mineralien wieder zu entziehen (Rückresorption). Ist der Salz-Wasser-Haushalt belastet, reagieren die Nieren zeitlich stark verzögert, was normal und auch bei Jüngeren der Fall ist, z.B. nach einem Biergartenbesuch oder beim Höhenwandern. Um derartige akute Belastungen ausgleichen zu können, haben die Nieren eine große Leistungsreserve – selbst mit nur einer Niere lebt es sich in aller Regel vollkommen beschwerdefrei. Daher merkt der ältere Mensch im Normalfall nichts von seiner zunehmend eingeschränkten Nierenleistung. Erst wenn der Salz-Wasser-Haushalt (zusätzlich) akut belastet wird, sei es durch Operationen, schwere Infektionen, Behandlungen mit Infusionen oder einfach, dass zu wenig getrunken wird wegen des verminderten Durstgefühls im Alter, entgleist der Salz-Wasser-Haushalt. Neben einer Austrocknung (Exsikkose) droht im Alter auch ein Mineralstoffmangel (Übersichtstabelle Mineralstoffe), der eine akute Demenz vortäuschen kann.
Harnwege. Mit zunehmendem Alter mehren sich auch die Toilettengänge, bedingt durch das verminderte Fassungsvermögen und die nachlassende Kontraktionskraft der Harnblase, also der Fähigkeit, die Blasenmuskeln zusammenzuziehen. Eine nachlassende Spannung der Harnblasenschließmuskel, eine Vergrößerung der Prostata bei Männern und ein Absinken von Gebärmutter und Scheide sind Ursachen für die im Alter sehr häufigen Inkontinenzbeschwerden.
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Jede…
mehr
Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen…
mehr
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
Bei Erwachsenen nicht von…
mehr
Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
Was ist die…
mehr
In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
Schwere…
mehr
Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
Kälte für die…
mehr