Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
Elf Fälle…
mehrMo.-Fr.: 08.00 - 18.30 Uhr
Sa: 09.00 - 14.00 Uhr
Bei vielen Augenkrankheiten verordnet der Augenarzt Augentropfen oder Augensalben. Augentropfen werden schneller aus dem Auge ausgespült, sie haben daher eine kürzere Wirkzeit. Die Salben bilden einen Schutzfilm, der das Auge etwas länger abdeckt und benetzt, sie werden z. B. bei einer Verletzung angewandt.
Häufig muss der Patient lernen, die Tropfen bzw. die Salben selbst ins Auge einzubringen. Bevor Tropfen oder Salbe in die Augen gegeben werden, müssen Kontaktlinsen herausgenommen und die Hände gründlich gereinigt werden. Augentropfen werden stets vor einer Augensalbe angewandt. Weil der Patient nach der Applikation kurzfristig nur verschleiert oder gar nichts sieht, sollten Salben möglichst abends zum Einsatz kommen.
Bei kleineren Hornhautverletzungen oder chronischen Hornhauterkrankungen werden therapeutische Kontaktlinsen verwendet. Diese weichen Kontaktlinsen decken die defekten Hornhautstellen vorübergehend ab, die Wunde kann darunter – vom Lidschlag ungestört – verheilen. Therapeutische Kontaktlinsen werden auch als Träger für Medikamente verwendet.
Der einfache Augenverband besteht aus einer ovalen mit Pflaster befestigten Augenkompresse. Die Pflasterstreifen werden entweder parallel zum Nasenflügel oder v-förmig geklebt. Die verbrauchsfertig hergestellten festen Siebklappen schützen das Auge z. B. nach einer OP des Grauen Stars. Ein Uhrglasverband aus Plexiglas wird nur dann angewandt, wenn der Lidschluss plötzlich ausfällt, z. B. durch eine Gesichtslähmung (idiopathische Fazialisparese), und die Augenoberfläche auszutrocknen droht. Ein Druckverband am Auge besteht aus mehreren übereinander gelegten Kompressen, die fest durch eine elastische Binde oder einen breiten Pflasterstreifen fixiert werden. Sie verhindern das Nachbluten bei einer Augenverletzung oder nach einer Operation.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
Elf Fälle…
mehr
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Jede…
mehr
Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen…
mehr
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
Bei Erwachsenen nicht von…
mehr
Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
Was ist die…
mehr
In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
Schwere…
mehr