Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Kieferklemme (Ankylostoma): Unmöglichkeit, den Mund mehr als nur geringfügig zu öffnen. Am häufigsten als Folge einer komplizierten Weisheitszahnentfernung oder Entzündung an nur teilweise sichtbaren Weisheitszähnen mit Schwellung und Eiterbildung. Die Betroffenen können oft nicht mehr essen, da der Mund nur wenige Millimeter aufgeht. Die Behandlung erfolgt durch Antibiotika und die Öffnung des Abszesses.
Bei einem nicht behandelten Kieferbruch oder einer Entzündung in der Nähe des Kiefergelenks schwillt der Unterkieferwinkel an und die Weichteile verhärten sich. Der Mund lässt sich nun nicht mehr öffnen. Ein Arztbesuch ist lebenswichtig, da sich ausbreitender Eiter zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen kann. Früher war eine Kieferklemme häufig das erste Anzeichen einer Tetanusinfektion.
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