Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und…
mehrMo.-Fr.: 08.00 - 18.30 Uhr
Sa: 09.00 - 14.00 Uhr
Altern (engl. Ageing, amerik. Aging) ist ein biologischer, psychischer und sozialer Prozess, der nicht erst im höheren Lebensalter beginnt, sondern von Geburt an unumkehrbar fortschreitet. Er wird von ungünstigen äußeren Einflüssen beschleunigt, aber nicht verursacht. Alterungsvorgänge beeinflussen alle Aspekte des menschlichen Daseins; sie verändern die Funktion lebenswichtiger Organe ebenso wie die psychischen Funktionen und Leistungen. Manche Alterungsprozesse geschehen abrupt, so die Wechseljahre, andere schleichend über Jahrzehnte, wie der Verlust an Muskelkraft jenseits der 30, und wieder andere äußern sich nur in herabgesetzter Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Hitze und Kälte, Schlafmangel oder Krankheitserregern.
Wie schon gesagt: Das Altern beginnt nicht erst mit der Faltenbildung, vielmehr setzt es schon bei der Geburt ein. Bereits bei Säuglingen sind die ersten Fett- bzw. Lipideinlagerungen in den Blutgefäßwänden als Zeichen des arteriosklerotischen Alterungsprozesses nachweisbar. In den ersten 20 Lebensjahren wird das Altern in erster Linie als ein Prozess der Entwicklung und Reifung wahrgenommen, weil es mit einem Gewinn an körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit sowie sozialen Freiheiten verbunden ist. Kinder können es deshalb kaum abwarten, endlich zu den „Großen“ zu gehören.
Dagegen ist das Altern ab Anfang 20 geprägt vom Abbau der körperlichen und Teilen der geistigen Leistungsfähigkeit. Und eben dieser Abbau wird, je weiter er voranschreitet, immer stärker als Verlust empfunden – der Ausgangspunkt der Anti-Aging-Medizin.
Auf der anderen Seite: Menschen Anfang 20 sind nicht glücklicher als solche Ende 60 – im Gegenteil: Selbstorganisation, Bewusstheit und Lebensglück wachsen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, und fallen – im Durchschnitt aller befragten Menschen – erst wenige Jahre vor dem Tod wieder ab.
Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und…
mehr
Salzverzicht gehört zu den Basismaßnahmen bei der Behandlung von Bluthochdruck. In manchen Fällen reicht das nicht – dann ist der Salzersatz besser.
Salz als Hochdrucktreiber
Sal…
mehr
Langstreckenläufe muten dem Herz-Kreislauf-System einiges zu. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Herzstillstand kommen. Männer trifft es dabei bevorzugt – womöglich aufgrund…
mehr
Menschen mit Migräne sollten regelmäßig ihre Augen kontrollieren lassen. Denn die Erkrankung macht nicht nur Kopfschmerzen, sie erhöht auch das Risiko für ein Glaukom, d.h. einen…
mehr
Bei der Anwendung von Kortison fürchten viele Anwender*innen Nebenwirkungen. Ob die Sorge bei der Selbstmedikation berechtigt ist, erklärt die Apothekerkammer Niedersachsen.
Zu…
mehr
Wie misst man die Temperatur am besten? Muss man Fieber senken? Und vor allem: Wann muss das Fieberkind in die Arztpraxis? Diese und andere Fragen stellen sich besorgte Eltern…
mehr