Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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mehrMo.-Fr.: 08.00 - 18.30 Uhr
Sa: 09.00 - 14.00 Uhr
Die Harnblasenspiegelung (Urethrozystoskopie oder kurz Zystoskopie) ermöglicht dem Arzt die Beurteilung von Form, Größe und Lage der Harnleitermündungen, der Harnröhre sowie der Harnblase. Unterschieden wird zwischen der Untersuchung mit einem starren und einem flexiblen Endoskop, wobei letztere für den Patienten angenehmer, aber nicht immer einsetzbar ist. Bei Kindern wird diese unangenehme Untersuchung unter Vollnarkose durchgeführt.
Mit einem starren Endoskop untersucht der Arzt die Harnröhre und das Zentrum des Blaseninneren mit der Vorausblickoptik, die äußeren Partien der Blasenwand hingegen mit der Seitenblickoptik, denn diese sind mit der geraden Optik nicht einsehbar.
Bei der Nierenbiopsie wird Nierengewebe entnommen, feingeweblich aufgearbeitet und unter dem Mikroskop betrachtet, z. B. bei Verdacht auf eine Glomerulonephritis. Dabei schiebt der Arzt nach einer örtlichen Betäubung unter Ultraschallkontrolle eine spezielle Biopsienadel durch die Haut in die Niere und entnimmt ein kleines Stück Gewebe.
Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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